Der Einarbeitungsplan steuert die ersten Aufgaben.
Im Maßnahmenplan ist festgelegt, was der neue Mitarbeiter zu tun hat.
Der Nutzen für neue Mitarbeiter/innen
- Der neue Mitarbeiter hat Transparenz über seinen individuellen Einarbeitungsplan.
- Er kennt alle Aufgaben, in die er eingearbeitet werden soll, und weiß, auf welchem Weg und mit welchem Ziel dieser Entwicklungsprozess stattfinden soll.
- Er hat einen stets aktuellen Überblick über den Grad seiner Einarbeitung sowie auch über seine aktuell anstehenden Maßnahmen.
- Im Kompetenzcheck schätzt er seine Stärken und Lernfelder selbst ein.
- Auf Grundlage dieser Selbsteinschätzung kann ihn der Einarbeitungsverantwortliche gezielt fördern. Auch automatisierte Entwicklungsempfehlungen sind möglich.
- Der Mitarbeiter bewertet Maßnahmen, an denen er teilgenommen hat. So trägt er zur Evaluation und Verbesserung des Maßnahmenangebots bei.
Der Nutzen für Führungskräfte
- Der Einarbeitungsverantwortliche erhält ein Steuerungstool für den Führungsprozess der ihm zugeordneten neuen Mitarbeiter.
- Er hat damit die ideale Grundlage für alle Mitarbeitergespräche in der Hand.
- Er kann unter Berücksichtigung der Kompetenzausprägungen seiner Mitarbeiter individuell Maßnahmen zuordnen und Termine vereinbaren, z.B. für ein Zwischenbilanzgespräch auf der Hälfte der Probezeit.
- Der Einarbeitungsplaner erinnert ihn automatisch per E-Mail, wenn vereinbarte Termine anstehen und sonst vielleicht drohen, „vergessen“ zu werden.
- Die Führungskraft kann sich aggregierte Auswertungen über ihre Mitarbeiter anzeigen lassen, um generelle Stärken und Schwächen festzustellen sowie um einzelne Mitarbeiter gezielt zu fördern und zu fordern.
Der Nutzen für die Personalentwicklung
- Die Unternehmensziele werden mit Qualifizierungsmaßnahmen zur Kompetenzentwicklung und zur Vertriebs- und Einarbeitungssteuerung verzahnt.
- Qualifizierungsmaßnahmen setzen am tatsächlichen Bedarf der Mitarbeiter an, der sich aus den hinterlegten Kompetenzprofilen ableitet.
- Zentrale Qualitätsstandards werden trotz dezentraler Organisation eingehalten.
- In den aggregierten Ergebnisdaten lassen sich generelle Stärken und Schwächen auch im Hinblick auf zukünftige Anforderungen erkennen – und gezielt angehen.
- Im Auswertungsmodus wird deutlich, welche Maßnahmen erfolgreich sind und in welchen Bereichen das Angebot optimiert werden kann.
- Die Einarbeitung und die Begleitung neuer Mitarbeiter werden dokumentiert. Dies kann als Argument im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter eingesetzt werden.
Der Einarbeitungsplaner als Branchenlösung
Namhafte Unternehmen aus den Branchen der Versicherungen, Banken und Finanzdienstleistungen nutzen den zusammen mit unserem Netzwerkpartner Ingenium entwickelten Einarbeitungsplaner systematisch zur erfolgreichen Integration neuer Mitarbeiter.
Zahlreiche Vertriebsleiter und Gebietsdirektoren haben dieses Steuerungsinstrument zu schätzen gelernt,
- um Kundenberater und Geschäftsstellenleiter an neue Aufgaben heranzuführen,
- um Maßnahmen bequem aus dem Seminarprogramm des hauseigenen Bildungszentrums in den individuellen Maßnahmenplan zu übernehmen,
- um Berater und Partner anhand des hauseigenen Kompetenzprofils einzuschätzen und zu qualifizieren.
Insbesondere das Modul Vertriebscontrolling als Erweiterung des Einarbeitungsplaners wird gerne genutzt, um neue Mitarbeiter an die Erfüllung gewünschter Vertriebsergebnisse heranzuführen.
Wollen Sie, dass Ihre neuen Mitarbeiter/innen bereits während der Einarbeitung jederzeit wissen, was sie erwartet und welche Erwartungen an sie gestellt werden? Wollen Sie, dass wichtige Mitarbeitergespräche im Einarbeitungsprozess tatsächlich geführt werden? Wollen Sie nach Ablauf der Probezeit eine fundierte Entscheidungsgrundlage haben?
Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit "Ja" beantworten, sollten Sie sich den elektronischen Einarbeitungsplaner genauer anschauen. Dieser passt sich Ihren Prozessen und Ihrem Unternehmen genau an:
Ihre neuen Mitarbeiter finden ein Kompetenzprofil vor, das an ihren positionsspezifischen Anforderungen ausgerichtet ist. Darauf schätzen sie sich regelmäßig selbst ein und erfahren, in welchen Bereichen ihre Stärken und Entwicklungspotenziale liegen.
Im Gespräch mit dem Einarbeitungsverantwortlichen werden Maßnahmen - beispielsweise Fachtrainings oder Verkaufsbegleitungen - individuell ausgewählt, an die konkreten Bedürfnisse angepasst und terminiert.
Der Mitarbeiter aktualisiert seine Maßnahmenerledigung regelmäßig und kann auch deren Erfolg bewerten. Wird ein vereinbartes Datum einmal nicht eingehalten, erfolgt automatisch der Versand einer E-Mail-Benachrichtigung an den neuen Mitarbeiter und seine Führungskraft.
So bildet der Einarbeitungsplaner die Basis für einen optimalen Führungsprozess und ermöglicht Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen gelungenen Start.
